Esther Grau

inspired by dreams

Ein Schaf als Geschenk

Januar27

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Der kleine Prinz wünschte sich ein gezeichnetes Schaf und bekam schließlich eines geschenkt. Weihnachten ist zwar gerade vorbei, trotzdem gibt es genug Gründe, auch mal ein Schaf zu verschenken. Die unabhängige Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam unverpackt bietet dafür “tierisch gute Geschenke”, die immer einer guten Sache dienen.

Ein Schaf kann eine Familie in Äthiopien vor Hungersnot schützen. Die Organisation vermittelt die Tiere zusammen mit Pflegekenntnissen. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe, zumal die ersten Lämmer des Schafs an eine andere Familie abgegeben werden, wo sie ihrerseits den Anfang einer kleinen Herde bilden. Hier geht’s direkt zum Schaf.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere sinnvolle Projekte, mit denen man Existenzen sichern oder Gesundheits- und Schulbildung fördern kann. Bücher zu verschenken (für gerade mal 12 Euro!) bekommt in so einem Kontext einen ganz neuen Stellenwert.

Tra(u)mbahngeschichten (5)

Januar25

Wer in der Tra(u)mbahn vor sich hinträumt, verstößt leicht gegen den  Tram-Knigge. Seine wichtigste  ungeschriebene Regel lautet: Älteren Menschen und werdenden Müttern bietet man seinen Sitzplatz an.

Was einfach klingt, führt während der Fahrt schnell zu peinlichen Zwischenfällen. Allzu heikel ist die Frage, ab wann Erwachsene als „älter“ gelten. Die Antwort erfordert viel Fingerspitzengefühl in einer Zeit, wo die Generation 55+ als Best Ager erst so richtig durchstartet. Graues Haar ist beileibe kein eindeutiger Indikator mehr. Im Übrigen strahlt eine ausgeruhte Rentnerin häufig mehr Vitalität aus als ein graugesichtiger Pendler nach Feierabend. Platzvergabe nach Höchstalter führt da leicht zu bösen Blicken.

Ebenso bedarf die Überlegung, wann ein Bauch rund genug ist, um schwanger zu sein, gerade in eingemummelter Winterbekleidung besonderen Scharfblicks. Schön wäre es da doch, wenn man gleich eine alternative Auswahl trifft: Der Platz wird immer demjenigen angeboten, der ihn augenscheinlich gerade braucht. Das schließt ausnahmslos alle aktuellen Mitfahrer ein. Den Platzzuschlag erhält, wer müde aussieht, krank wirkt oder  voll bepackt ist – auch wenn er erst zwanzig sein mag.

Die Methode hat nur einen Haken: In der Praxis führt sie dazu, dass man überwiegend im Stehen fährt, denn es wird immer einer noch müder, kränker oder bepackter aussehen als man selbst.

Mit der Entscheidung zum Stehen lässt sich die ganze Situation allerdings von vorn herein elegant umgehen und beugt noch dazu schlechter Laune vor: Kein Ärger mehr, dass man in der vollen Bahn keinen Sitzplatz ergattert hat, wenn man sich erst gar nicht darum bemüht.
Kurz: Wer steht, fährt besser – zumindest sozial gesehen.

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Traumtöne: Kreativ bleiben

Januar24

Sag es mit Pinguinen

Januar18

Der Zoo in Toronto hat sich eine hübsche Idee überlegt, um auf seine Tiere aufmerksam zu machen. Die Website Say it with penguins präsentiert ein neues “Sprachsystem”, mit dem man eigene Botschaften kreieren kann, sozusagen schwarz auf weiß.

Das sieht dann zum Beispiel so aus:

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The Joy of Books

Januar15

Nachts im Museum Buchladen.

Da sag noch einer, Bücher seien nicht bewegend …

via turmsegler

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Buchskulpturen II

Januar13

Gerade entdeckt, dass Guy Laramee nicht der Einzige ist, der aus alten Büchern neue Kunst macht.  Kyle Kirkpatrick fertigt ebenfalls solche fiktionalen Landschaften. Bei thisiscolosall sind einige seiner Werke im Moment digital ausgestellt. Unbedingt sehenswert!

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Buchskulpturen

Januar9

Sind Hardcover im Zeitalter der E-Books überflüssig?

Sicher nicht, wenn man sie in eine neue Kunstform überführt.

Was man aus dicken Wälzern machen kann, zeigt der Künstler Guy Laramee in den Galerien auf seiner Seite. Seine Landschaften und Skulpturen aus und in den Buchseiten sind beeindruckend genug, um zu verzeihen, dass dafür Bücher daran glauben mussten – immerhin existieren sie in einer schöneren Form fort.

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Inspiration zum neuen Jahr

Januar4

Wilde Werbewelt (19)

Dezember27

… oder warum Kreativität Zeit braucht.

Traumkalender (24)

Dezember24

„Unsere Träume sind die Folge unseres erwachenden Wissens.“

Ralph Waldo Emerson

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Ich mach was mit Büchern